Modernisierung und Instandsetzung

Was wird gefördert?

Neben der F√∂rderung von Geb√§udeau√üenelementen √ľber das Haus-und Hoffl√§chenprogramm kann auch die durchgreifenden Sanierung einer denkmalgesch√ľtzten oder stadtbildpr√§genden Immobilie mit Hilfe der St√§dtebauf√∂rderung erfolgen. Ziel einer solchen F√∂rderma√ünahme ist die Sicherung, Modernisierung und Instandsetzung von Geb√§uden und sonstigen Anlagen durch die Umsetzung eines Ma√ünahmenb√ľndels. Die Instandsetzungsma√ünahmen dienen der Behebung von baulichen Missst√§nden.

Ma√ünahmen zur durchgreifenden Sanierung einer denkmalgesch√ľtzten oder stadtbildpr√§genden Immobilie (innen und au√üen) dienen, z.¬†B.:

  • Anpassung von Grundrissen
  • Erneuerung der Sanit√§ranlagen oder von Elektroinstallationen
  • Austausch sanit√§rer Einrichtungen
  • Ma√ünahmen der Barrierefreiheit (Verbesserung Zug√§nglichkeit zum Geb√§ude)
  • Ma√ünahmen, die √ľber das Fassaden- und Hoffl√§chenprogramm gef√∂rdert werden, falls sie im Zuge einer durchgreifenden Modernisierung stattfinden

Wie hoch ist die Förderung?

Die F√∂rderung erfolgt in Form eines Zuschusses in H√∂he von bis zu 25 % der f√∂rderf√§higen Kosten. Die aus der Geb√§udenutzung zu erwartenden Einnahmen sowie die Finanzierung werden bei der Ermittlung der F√∂rderh√∂he ber√ľcksichtigt. F√∂rderantr√§ge k√∂nnen Sie j√§hrlich √ľber die Stadt bei der Bezirksregierung stellen.

Welche Bedingungen sind noch zu beachten?

  • Reine Instandhaltungsma√ünahmen werden nicht gef√∂rdert.
  • Es besteht kein rechtlicher Anspruch auf F√∂rderung.
  • Die Ma√ünahme muss innerhalb des Sanierungsgebiets ‚ÄěL√∂hne Innenstadt‚Äú liegen.
  • Antragsberechtigt sind Eigent√ľmer, Erbbauberechtigte und Personen mit eigent√ľmergleicher Rechtstellung.
  • Mit der Durchf√ľhrung der Ma√ünahme darf vor Bewilligung nicht begonnen werden.
  • Die Bauma√ünahmen m√ľssen von Fachbetrieben durchgef√ľhrt werden.
  • Erforderliche Genehmigungen m√ľssen vorliegen.
  • Voraussetzung f√ľr den Erhalt von F√∂rdermitteln ist der Abschluss eines st√§dtebaulichen Vertrages zwischen der Stadt und dem Antragsteller.
  • Die Durchf√ľhrungsfrist wird nach Absprache zwischen dem Eigent√ľmer und der Stadt vertraglich festgehalten.
  • 10 Jahre Zweckbindungsfrist.
 
Die Stadt L√∂hne sowie die Mitarbeiter der DSK Stadtentwicklung unterst√ľtzen Sie bei der Antragstellung!

Ansprechpartner:innen

Stadt Löhne

Andreas Steinhauer
Oeynhausener  Straße 41
32584 Löhne

Tel.: +49 5732 100 269
E-Mail: a.steinhauer@loehne.de

DSK Deutsche Stadt- und
Grundst√ľcksentwicklungsgesellschaft mbH

Seda Senyurt
Mittelstraße 55
33602 Bielefeld

Tel.: +49 521 584864 34
E-Mail: seda.senyurt@dsk-gmbh.de