Mit jedem Baustellenbesuch wird deutlicher, wie sich der Bahnhof verändert und wie aus einem alten Gebäude Schritt für Schritt ein neuer Ort für alle entsteht.

Auf dem ersten Bild seht ihr das Fundament für einen der zukünftigen Aufzüge. Insgesamt wird es im Dritten Ort mehrere Aufzüge geben, damit der Bahnhof möglichst barrierearm und für alle zugänglich wird.

Im zukünftigen Bistrobereich kann man sich schon vorstellen, wie hier bald Menschen bei Kaffee und Kuchen zusammensitzen, lesen oder einfach eine Pause machen.

Auch die öffentlichen Sanitäranlagen nehmen Form an. Besonders wichtig: Zusätzlich entstehen eigene WCs für Besucher*innen des Dritten Ortes – inklusive Familien-WC sowie einesbarrierefreien WCs mit Wickelliege für Erwachsene.

Ein ganz neuer Blick eröffnet sich vom zukünftigen Krimikeller hinauf ins Erdgeschoss. So offen und verbunden sah dieser Bereich bisher noch nie aus!
Und auch außen wird fleißig gearbeitet: Das Dach wird erneuert und orientiert sich dabei am ursprünglichen Erscheinungsbild des historischen Bahnhofs. Langsam wird sichtbar, wie hier ein Ort zum Lesen, Lernen, Treffen und Verweilen entsteht.
Fotos: Jonah Benzin

